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Moin

Stell dir vor, es gäbe rein theoretisch in Deutschland einen Verkehrsminister ganz besonderer Art. Etwa so herzlich wie der Bordcomputer seines Autos, aber wahrscheinlich weniger intelligent als jener, der seinen Job konsequent zur Sabotage nutzt. Die Öl- Und Autoindustrie fördern, mit hunderten von Milliarden Euros Umwelt und Lebensbedingungen durch Autobahnbau zerstören, Tempolimits verhindern, Fahrradmobilität verhindern und generell durch Hinterhältigkeit und inhaltliche Unfähigkeit maximalen Schaden anrichtet.
Eine seiner Spezialitäten ist die Zerstörung der Eisenbahn, es wird gespart, entlassen und lahmgelegt, was das Zeug hält.
Wehe, der Pöbel kauft sich kein Auto.
Wahrscheinlich ist er als Kind mal von einer Lokomotive erschreckt worden, das wäre eine Erklärung.

Jetzt stell dir vor, genau dieser Anti-Eisenbahn-Troll hält auf einer Gedenkveranstaltung für die 101 Unfallopfer des Eisenbahnunglücks in Eschede eine Rede, sülzt wie ein schleimiger Bischof salbungsvolle Worte, wie furchtbar traurig er doch sei, spendiert ein paar Blumen und geht wieder in sein Büro, um böse kichernd dafür zu sorgen, dass solche Unglücke öfter auftreten können.

ICE-Unglück vor 25 Jahren

Hmm. Der kann doch weg, oder?
Ein legales Fazit zu formulieren, will mir grad nicht gelingen.
Er könnte sich ein Gleis legen lassen.