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Moin

Na, guck, da geht ein Politiker in die Politik.

Das soll ja vorkommen, wobei in Deutschland es ja eher üblich ist, dass korrupte und zwielichtige Gestalten wie Schrödermään, Flintenuschi, Spahn, Merz und wie sie alle heissen, sich möglichst coole und einflussreiche "Jobs" als Aufsichtsrat, Vorstand oder Berater irgendwo in der Wirtschaft schnappen, um der Bevölkerung effektiver schaden zu können.
Das ist gut und deutsch und Jesus und überhaupt, die Wirtschaft muss ja laufen, koste es, wen es wolle, also halt mal die Fresse.
Aber wehe, da kommt ein Lokalpolitiker auf die Idee, mit den russischen Nachbarn auf Goodwill zu machen. Z.B als Honorarkonsul.
Was fällt dem ein!
Deutsches Leidmedium
Geht einer politisch auf Russland zu und setzt trotz Kriegsgetrommel auf Verständigung - das geht ja mal garnicht, dafür gibts Mecker.
Und was ist denn mit unseren Bodenschätzen am Kaspischen Meer? Hä? Will der die nicht?
"Der Russe" kann damit doch eh nix anfangen, das ist in den Fingern des Westens doch alles viel viel besser untergebracht. Sieht man doch, ein blühender Planet mit glücklichste Leute von sich Galaxie.
Finde den Fehler.

Tja, und nun kommt dieser Herr Biden daher und will, dass die Russen aufhören, in ihrem eigenen Land herumzulaufen. Ahjaaa...
Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst.
Die Lügen werden nur indirekter verpackt als früher, weil mehr Menschen Lesen und Schreiben können. Kann man da eigentlich nichts gegen tun? Sowas wie eine virtuelle Metawelt als Verdummungsmaschine vielleicht, damit die Leute endlich jede Realitätswahrnehmung mit einem lauten "Igitt" von sich weisen? Dann spart man sich einiges an Theater, guckt mal, noch muss der Knulli sowas erzählen, damit ihn keiner böse anguckt:
"Biden warnt Russland erneut vor Angriff"
Äh, Russland fährt Soldaten im eigenen Land hin und her, die Nahtod stationiert auf fremden Gelände.
Ja, nee, is klar, Joe.