Institut für Informationsanarchistik
Liebes Opf^W^WLiebe Gäste, hier gibts ein paar Gemeinhei^WLeckereien aus der Küche von Ashton van Dyke und mir.

Die beliebte grüne Paste....auch bekannt als

OMAS RACHE


Es sollten bevorzugt Bio-Zutaten verwendet werden, speziell der Knoblauch
sollte Demeter-Qualität haben, sonst brauchst du die dreifache Menge

5 Büschel Petersillie
1 paar Basillikumblätter, möglichst frisch.
2 Knoblauchzehen
1 0.5cm dicke Scheibe einer mittelgrossen Sellerie
1 Stück von einer frischen Ingwerwurzel. Achtung, nicht zuviel, sonst schmeckts nachher nur noch nach Ingwer
2 Esslöffel brauner Rohrzucker
1 Tasse Mangosirup
1 oder 2 Limetten
1 grosse Zitrone
1-2 Esslöffel Meersalz
1 Esslöffel Koriander
1 Prise Safran
1 Schuss Essig
100 bis 200 Gramm frische entstielte Chilischoten (die kleinen, 2-3cm lang) oder 2 Esslöffel (!) Chillipulver, bitte nicht das uralte von vor 4 Jahren.
1 Tasse gutes Öl (Distel oder Olive - _kein_ Sesamöl!)
1 kleines bischen Pfefferminz, 1/3 Fingerhutvoll, also wenig von dem Zeug, sonst schmeckt's nimmer..
2 oder 3 Kirschpaprika oder 5-8 Piripiri oder kleine, scharfe Peperonies (Optional)


Petersillie und Basillikum bis zur Unkenntlichkeit kleinschreddern,
und in einer Schüssel zur Seite stellen.
Die Chilies und den Sellerie zu Mus verarbeiten und in ein Schälchen tun.
Limetten ausquetschen, von _einer_ Hälfte etwas Schale abraspeln, Piripiri in
kleine Ringelchen schnibbeln, mit dem zerdrückten Knoblauch und den anderen
Zutaten dazukippenkippen, mit ner Gabel gut durchkurbeln,
10 Minuten stehen lassen, wieder durchrühren, den Zitronensaft noch dazugiessen.
zur Not geht auch reines Vitamin C, das verlängert die Haltbarkeit im Kühlschrank
auf 3 Wochen
Das frustriert auf seine Weiterverarbeitung wartende Grünzeug dazukippen,
durchrühren, naschen, freuen. Kühl lagern, das Zeug hält sich im
Kühlschrank mindestens 3 Wochen, wenn bei der Herstellung sauber gearbeitet wurde,
also nicht mit dem angesabberten Löffel nochmal naschen, gelle?

Tip: eine Küchenmaschine zum feinen Zerkleinern ist hier richtig hilfreich
- das spart auch das Schälchen, man wirft einfach alles, was zerkleinert werden
soll, hinein, lässt den Apparat rödeln und rührt den Rest dann hinterher.
Ausserdem sei darauf hingewiesen, dass das Rezept nicht auf den Millimeter genau eingehalten werden muss, auf dem Photo ist zum Beispiel statt der Zitrone eine Orange zu sehen und statt der grad nicht erreichbaren Chilis viele kleine und grosse Peperonis und ein Löffelchen Chilipulver.
Die noch an den Küchengeräten klebenden Reste vermatscht man am besten mit ein paar Äpfeln
und Zucker oder etwas fertigem Apfelmus noch eben zu einem leckeren Chutney.

Jetzt braucht man noch n frisches, heisses Grillhähnchen vom Hähnchendealer nebenan, bekleckert das ordentlich mit Omas Rache und isst es einfach auf.

Übrigens hat Cehteh eine äusserst interessante, aber nicht wirklich jugendfreie Harissa-Variante entwickelt, die im Gegensatz zum Supermarktsharissa wirklich scharf und vor allem aber wohlschmeckend sein dürfte. Noch hab ich's nicht ausprobiert, das Rezept liegt dort: Cehtehs Rache.

Ashton van Dykes Obstsalat:



Man nehme:

1 große, möglichst frische Ingwerwurzel
200 g Rohrzucker (braun, klebrig)
1 kg frische Pflaumen (Zwetschgen, die kleinen, leckeren)
2 grosse Äpfel (Boskop oder sowas, kein "Futterschwamm")
1 Tasse Wasser
evtl. ein paar Nusssplitter

Ingwer zur Hälfte in möglichst dünne (2 mm z.B.)
Scheiben schneiden, die andere Hälfte mit Wiegemesser oder dem
Küchenschredder so klein wie möglich häckseln.
Wasser in' Topf kippen, Prise Salz und den Ingwer dazutun,
zum Kochen bringen, den Zucker dazutun, unter Rühren
kochen lassen, bis das Gepampe vor Wut schäumt, abkühlen lassen,
die ebenfalls in dünne Scheibe verarbeiteten Äpfel und entkernten und
geviertelten Pflaumen dazutun, evtl, ein paar Nusssplitter noch mit reinkippen,
umrühren, halbe Stunde warten (FINGER WECH! *patsch*)
und dann *mjarglschlompfmampfschlapperhapp* hinterhertrauern,
daß man nicht mehr davon gemacht hat.

Salätchen am Abend - erfrischend und UUUAAAUUAAOORGGGGNNNPfffffffff


3-4 Tomaten
2 Mozarellas
1 Knoblauchzehe
2 TL Salz
1 Zwiebel
1 grossen TL Omas Rache
N paar Tropfen Apfelessig (keinen Balsamo!)
N Spritzerchen Srirachasauce, (die mit dem roten Deckel, ein vietnamesisches Höllenzeug, falls nicht in Reichweite, geht auch 1 Esslöffel Tabasco, dann solltest Du aber den Essig weglassen)

Knoblauch mit dem Salz unter Zuhilfenahme einer Gabel zu filligraner Mitarbeit überreden, die Tomaten in kleine Stückchen schnibbeln, dito den Mozarella und die Zwiebel, alles durcheinanderkippen und etwas umrühren. Bitte zusätzlich 1 Handtuch servieren.


Afghanische Reiterhappen - auch für Radfahrer geeignet.

Gut durchgeräucherten Kernschinken, bitte möglichst fettfrei, in etwa 2cm*2cm*1cm grosse Stückchen schnibbeln und in gemahlenem schwarzen Pfeffer wälzen. Fertig. Is ganz einfach. Bitte aus brandschutztechnischen Gründen keine Vertriebsmitarbeiter damit füttern.

Philosophenspeise Apfelbrot

nach einem Rezept des berühmten Philosophen Ashton van Dyke

Hier gilt, wie bei den anderen Rezepten auch: Alle Zutaten Vollwertkost, speziell beim Mehl ist dies wichtig, sonst tritt der *Rylps*-Effekt nicht korrekt ein. Also:
1kg frisches, recht fein gemahlenes Weizenmehl, _kein_ 405er oder ähnliche Mehlkastrate,
6 Opfer der Kampagne gegen die vielen Hühner,
ca 0.5kg braunen Rohrzucker,
0.5 kg ++ kleingeschnibbelte Äpfel (gewogen ohne die Kerngehäuse, Schalen können dranbleiben, Philosophen sind faul),
0.5kg richtiger Joghurt,
250g Butter,
1/2 Teelöffel Zimt,
1 kleine Ingwerknolle (durch den Raspler schicken, das ist gut für die Grosshirnrinde),
2 Vanillestangen (ausschaben + kleinschnibbeln),
2 Tütchen Backpulver und
1 Teelöffel Salz.

Das Mehl, den Zucker, das Backpulver, die Vanillesprünsel, die Ingwerkrümelchen, das Salz und den Zimt fein in einer grossen (*schleuder*, *staub*, *spritz*) Schüssel miteinander bekannt machen, am besten auf guter Zimmertemperatur halten.
Die Butter freundlich mithilfe einer auf Sparflamme gestellten Herdplatte und eines dickbodigen Kochtopfes überreden, sich zu verflüssigen, das Joghurtglas in heisses Wasser stellen und mit einem Löffel so lange drin rumrühren, bis der Joghurt warm geworden ist.
Bitte nicht warten, bis er anfängt, sich zu wehren.
Die Eier sollten auch nicht grad eiskalt sein, jedenfalls veranstaltet man dann mit dem warmen Joghurt, der flüssigen Butter und den Eiern unter der rührigen Betreuung eines passenden Küchenwerkzeuges ein grosses Quirl-IN.
Das Zeug wird dann mit dem Rest der Veranstaltung in der grossen Schüssel zusammengebracht (ohne extra Eintritt zahlen zu müssen, wo gibt es das heute noch...), der grosse Holzlöffel in der Hand einer Fachkraft sortiert die Angelegenheit in die richtigen Bahnen.
Das ganze kippe man in 2 kleine oder 1 grosse vorgefettete und eingemehlte Backformen, die nach 10 Minuten dummen Herumstehens endlich in den kalten (!) Backofen kommen.
Der wird sogleich auf ca 180° gestellt und nach 90 Minuten (bei einer grossen Form, sonst nach 60-80 Minuten) wieder ausgemacht.
Raus mit dem Zeug aus dem Ofen, Form mit einem Handtuch überdecken und 2 Stunden lang Wache stehen, damit die *patsch* Kinder der *wech da* Nachb*ey*rin *jetzt sieh aber mal zu* nicht *lässt du das wohl* dem fleissigen *genascht wird nicht* Philosophen das *hau ab da* Frühstück wegfressen.

Solide und nahrhaft - Haferschmopfen


Benötigt für 2-3 hungrige Arkturische Polarschweine:
1 Pfund Haferflocken
1 Becher Zucker, gerne unraffinierter Rohrzucker.
1 Becher Milch
1 Päckchen Butter
ne Handvoll Nüsse, Rosinen, Mandeln etc
1 In Stückchen geschnibbelter Apfel. Schale darf dranbleiben, Kerne nicht.
1 Messerspitze Salz
1 grosse Bratpfanne oder Topf ohne Plastik auf der Innenseite.
Gewürze: Zimt, Ingwerpulver, Kardamom, Angostura, darf auchn *hix* sssluck Rum mit rein.

Pfanne auf 3 (E-Herd)
Die Butter mit dem Salz inner Pfanne verrückt^Wheiss machen, sobald sie flüssig ist, den Zucker und die Nüsse dazukippen, Mit nem Pfannenrührling "Modell Küchenfreund, vorne flach..." rühren, bis der Zucker anfängt, zu schäumen. Das darf nicht ankokeln! Jetzt kommen die Rosinen und Apfelstückchen rein, kurz einrühren, und gleich die Haferflocken hinterher. Rühren, bis der Arzt kommt. Nach 1 Minute den Herd auf 1 stellen...rühren...Gewürze..rühren.. Milch drauf...rühren bis die Pampe gleichmässig wie ein arkturischer Polaralgenschleim aussieht oder sich jedenfalls so anfühlt. Jetzt kommt die Pfanne runter vom Herd, frau schnappe sich ein Schälchen und nen Teelöffel...
Die Huldigung des allmächtigen HappaHappa möge beginnen.
- Achtung, das Zeug macht durstig.
- Statt Milch läßt sich auch prima Kaffee verwenden.


Grün und lecker - Alienschnodder

Benötigt:
3-4 reife Avocados
1 Knoblauchknurpsel
2 Teelöffel Salz
1 Esslöffel Essig
1/2 Tasse Olivenöl (ca 50-100 ml)
1 Teelöffelchen Omas Rache
Die Avocado höflich von Kern und Pelle befreien, den Knoblauch mittels des Salzes und einer Gabel zur Filigranität überreden, alles zusammen in ein Rührschüsselchen und irgendwie zu feinem Mus verpampen. Es darf 1 Prise (1 Fädchen) Safran dazugetan werden. Nun bastele man sich 1 Scheibe leckeres, kräftiges Vollkornbrot, decke es mit einer dünne Scheibe Salami zu, auf diese appliziere man dann 1 Esslöffel des soeben erzeugten Glibbers und lasse es sich schmecken.
Achtung, aufgrund der extremen Leckerheit ist diese Substanz von grösseren Kindern, Studenten, Freunden und Freundinnen sowie Musikern fernzuhalten, sonst...*SCHNAPP*

In 60 Sekunden von 0 auf Fertig

Einen Gemüsebrühenwürfel in ein Suppenschälchen werfen, heisses Wasser drüber, umrühren, ein paar Scheiben Knäckebrot hineinbröseln, fertig.
(Aus der rasanten Küche des überlichtschnellen Philosophen Ashton van Dyke)

Zuviel gejoggt? Pilztopf basteln!

Benötigt:
250 Gramm Pfifferlinge - es dürfen auch andere Pilze sein, was der Spaziergang oder Wochenmarkt so hergegeben haben
3 oder 4 grosse Eier
1 große Zwiebel
2 Teelöffel Salz
1 Teelöffel ungemahlener Kümmel
50-100 Gramm Butter (etwa ein Viertelpäckchen)
1 Teelöffelchen Omas Rache darf gerne mit rein, auf jeden Fall aber
1/2 Teelöffelchen gemahlener schwarzer Pfeffer
Das ist alles ganz einfach: Die Pilze säubern, bei grossen Pilzen kleinschnibbeln, man sollte die Teile noch als Pilze erkennen können, also nicht zu klein machen, gelle? Dann die Pilze im Handtuch trockenschütteln und die Zwiebel in kleine Teile zerlegen. Die Zwiebelstückchen sollten dafür aber etwas kleiner sein, wenn's genehm ist und der Zwiebelschälsklave nicht meckert. Die Butter im Topf heissmachen, Pilze rein, rühren, nach 1 Minute die Zwiebelteilchen und die Gewürze dazuschmeissen und tapfer weiterrühren. Nach noch einer Minute kann die Platte auf mittlere Flamme (E-Herd Stufe 1 1/2) gestellt werden. Jetzt beteiligen wir uns noch spontan an der Kampagne gegen die vielen Hühner und kloppen die Eier auch noch in den Topf, ohne die Schale natürlich. Noch 'ne gute Minute weiter umrühren - Topfboden freischaben nicht vergessen, Platte ausmachen, Topf auf den Tisch, Inhalt bekämpfen und 'ne Viertelstunde später noch 'nen leckeren Osaft vertilgen. *BURPS*

Apfelschwemme? Da haben wir was gegen!

Lächtig Mecker ist auch so ein feines, selbstgebasteltes Chutney. Dafür braucht man vor allem eine coole Apfelquelle.
Wenn das gesichert ist, kann es losgehen mit
6 grossen, kräftig schmeckenden (Boskop) Äpfeln,
1-2 Knurpselchen Knoblauch,
1 etwa tischtennisballgrossem Stück Ingwer,
2 Teelöffeln Salz,
1-2 Schnapsgläsern mit Essig, am besten dem Mangoessig aus dem 1-Welt-Laden,
2 Teelöffeln Cayennepfefferpulver und
1 1/2 Tassen voll leckerem braunen Rohrohrzucker.
1 kleine Rote Beete (optional)
Die geschälten (ausnahmsweise mal) und kleingeschnibbelten Äpfel zerkocht man mit einem großen Glas Wasser und unter der repressiven Beteiligung eines fiesen, gemeinen, Gemüsezerstampfers völlig, kippt den zerriebenen Ingwer, den kleinstgequetschen Knoblauch, die zermatschte Rote Beete und die anderen Sachen dazu, lässt das unter unermüdlichem Rühren noch 5 Minuten im Topf wilde Drohungen vor sich hinblubbern und giesst den Pamp, so er sich nicht wehrt, in vorbereitete Einmachgläser.
Beim Verschenken an die Nachbarschaft ist zu bedenken, dass der Autor keine Haftung für negative Spätfolgen übernimmt.

Winter? Kalt? Die Party schwächelt? Feuerwehreintopf! Alle dürfen Gemüse schnibbeln.

1/2 Päckchen Butter,
1 Eßlöffel Zucker,
1 kg Paprika,
4-6 Rote Beete,
1 kg Wurzeln,
1 kg Tomaten,
1 Eßlöffel Koriander,
2 Eßlöffel Chilipulver,
2 Eßlöffel Essig,
1 Eßlöffel Salz,
500 g Nudeln
Nachdem man von den Partygästen das Gemüse in kleine Stücke hat schnibbeln lassen, haue man den Klumpen Butter in einen ausreichend grossen Topf und rede dem Herd ein, dass er die Butter verflüssigen möchte. Die Wurzelstückchen, das Salz und den Zucker hineinwerfen, 5 Minuten unter Aufsicht, das Zeug ärgert sich sonst schwarz, köcheln lassen, die Rote Beete dazukippen.
Jetzt setze man nach einem der üblichen, bekannten Verfahren ein Pfund Nudeln zum Kochen auf - eine Prise Safran im Nudelwasser macht sich an dieser Stelle sehr interessant. Es empfiehlt sich, dafür eine 1 Euro-Kraft beim Arbeitsamt zu beantragen, da das Essen lecker wird, ist die Gemeinnützigkeit des Projekts ausser Frage gestellt. Sobald die Nudeln im Wasser sind, kippen wir erbarmungslos die restlichen Zutaten einfach zu den Wurzeln und der Roten Beete dazu. Der Herd darf natürlich, ob es ihm passt oder nicht, runtergestuft werden. Das Gemüse lassen wir jetzt unter gelegentlichem rührendem Zuspruch so lange köcheln, bis die Nudeln fertig sind.
Tja, und jetzt beginnen die Probleme: Die Partygäste haben inzwischen den dicken Nachbarn gefressen und die Teller sind nicht abgewaschen. Da kann ich aber nix für, sorry.

Getränke haben wir auch im Programm, Ladies and Gentlemen, der

Dammtor Spezial!

Benötigt:
4 cl Maracujasirup
4 cl Gin
Saft einer halben Zitrone
8 cl Mineralwasser
viele Eiswürfel
1 grosses (200cm³ oder mehr) Glas Eiswürfel in das Glas, Gin, den Maracujasirup, den Zitronensaft und das Mineralwasser hinterher, ein klein bischen umrühren. Wohl *hix* bekomms. Besonders lecker zur sonntäglichen Dienstbesprechung im alternativen Kneipenkollektiv oder als erfrischendes Sommergetränk nach einer *dampf* Radtour. Oder so. Den Gin kann man auch weglassen, in dem Falle sollte man evtl. n paar Wacholderbeeren ein oder zwei Jahre vorher zerbröckelt in Honig eingelegt haben und davon etwas hinzufügen.
Des weiteren, im Zuge des Wohngemeinschaftsfortbildungsprogrammes, bieten wir hier das Rezept des

Donarstraßen Sommerfrischling

zur generellen Belustigung an: Man nehme:
1 0.5 l Bierglas
3 oder 4 Eiswürfel
1 halbe Tasse Tritop Limettenimitat oder Saft von 2 echten Limetten + etwas Schalenabrieb
1 halbe Tasse verheerender Rumtopf mit Früchten
verknüpfe das sinnreich miteinander, giesse mit Mineralwasser auf und *JUHUUUUU*